Auf Einladung der EU-Kommission sind rund 100 Jugendliche aus ganz Europa und darüber hinaus am 15. November 2024 in Brüssel zusammengekommen, um über die zukünftige Berücksichtigung von jungen Perspektiven für die EU-Marko-Regionalen Strategien zu beraten. Dabei entstand eine Resolution mit 32 Kernaussagen. Von der BSSSC Jugend war Elias aus Schleswig-Holstein sowie Andreas und ich aus Brandenburg mit dabei.
Hier die wesentlichen
Ergebnisse der Diskussionen:
- Grenzregionen integrieren und stärken: Die
europäische Integration sollte eine stärkere Vernetzung und einen
inklusiveren Ansatz in der Politik für Grenzregionen fördern, insbesondere
in Bereichen wie Verkehr, Bildung und Arbeitsmarkt.
- Barrieren abbauen: Die
Vereinfachung grenzbezogener Vorschriften und Verfahren wird die
Zusammenarbeit erleichtern und es Menschen sowie Unternehmen ermöglichen,
grenzüberschreitend besser zu kooperieren.
- Vielfalt einbeziehen: Es ist
entscheidend, dass Interreg eine breite Beteiligung ermöglicht,
einschließlich junger Menschen und unterrepräsentierter Gemeinschaften.
- Jugend einbeziehen: Interreg
sollte Jugendengagement und Inklusion in allen politischen Zielen,
Bildungsinitiativen und Kommunikationsbemühungen priorisieren, um einen
spürbaren Unterschied im Leben und in den Gemeinschaften junger Menschen
zu bewirken.

